OHEL-Gebetshaus Strittmatt

Seit Bestehen des Josua-Dienstes treffen wir uns als Mitarbeiter täglich zu Beginn des Arbeitstages zum Gebet. Seit Dezember 2010 beten wir zusätzlich in kleineren Teams viermal täglich jeweils eine Stunde lang („4/7-Gebet“). Seit Anfang 2012 bieten wir thematisch ausgerichtete Frühgebetsgruppen an. Nicht zuletzt gestalten wir einmal im Monat einen öffentlichen Anbetungsabend im Rahmen unseres „Glory & Healing„.

Daran sieht man, dass Gebet und Anbetung eine wichtige Bedeutung in der Arbeit des Josua-Dienstes haben. Anfang des Jahres 2012 empfanden wir, dass es an der Zeit wäre, einen neuen strukturellen Schritt zu gehen: Wir integrierten unsere Gebetsaktivitäten in einen neuen Dienstzweig, in das Gebetshaus Strittmatt.

Wir nennen diesen Zweig „OHEL-Gebet“. Das hebräische Wort OHEL beschäftigt uns seit geraumer Zeit. Es bedeutet Zelt oder Hütte. Wir finden es in der Bibel, z. B. in dem Bericht über Mose, der das „Zelt der Begegnung“ aufschlug, um dort regelmäßig Gott zu begegnen (siehe 2. Mose 33). Auch steckt es in dem Wort „Stiftshütte“, also dem Zelt, in dem sich die Bundeslade befand und wo die Priester ihren Dienst verrichteten. Wir wollen auch bei uns in Strittmatt solch einen Ort aufrichten: einen Ort der Begegnung mit Gott und des neutestamentlichen priesterlichen Dienstes.

Seit Juni 2012 gibt es in diesem Sinne den OHEL-Gebetsraum in Strittmatt. Hier wird täglich und zu festen Zeiten gebetet. Diese Gebetsschichten werden von unseren Mitarbeitern übernommen. Außerdem wird der Gebetsraum für persönliche Gebetszeiten unserer Seminargäste rege genutzt, insbesondere während unserer Josua Auszeit.

Das langfristige Ziel ist, eine Gebetskette zu errichten, in der rund um die Uhr gebetet wird (Tag-und-Nacht-Gebet).